Kloster St. Marienberg

Das Kloster St. Marienberg wurde 1176 als Augustiner-Chorfrauenstift gegründet. Der vierflügelige Kreuzgang gruppiert sich um den Kreuzhof, in dem seit jeher die Angehörigen des Konvents begraben wurden. Der Ostflügel grenzt an den ehemaligen Lustgarten der Domina. An den Südflügel des Kreuzgevierts schließt sich die Klosterkirche an. Das Kloster wurde baulich mehrfach verändert, vor allem im Spätmittelalter, im Barock und zuletzt im 19. Jahrhundert. 

Der ehemalige Kapitelsaal beherbergt die Schatzkammer, in der kostbare mittelalterliche Paramente ausgestellt sind. Eines der ältesten Objekte, das Heininger Antependium, entstand in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts. 

 

Bis in die jüngste Zeit wurden in der Paramentenwerkstatt der von Veltheim Stiftung Textilien für die Kirche hergestellt und museale Objekte wie das osmanische Prunkzelt der staatlichen Kunstsammlung Dresden restauriert.

St. Marienberg ist zudem Frauenort Charlotte von Veltheim

Mehr Informationen finden Sie auf der Webseite.

Öffentliche Führungen: 

Die Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz bietet kostenlose öffentlichen Führungen durch Kloster und Kirche St. Marienberg an. Diese sind jeden ersten Sonntag im Monat um 14 Uhr. 

Gruppenführungen: 

Gruppenführungen sind auf Anfrage möglich  

Dauer ca. 90 Min  

75,- € bis max. 15 Personen 

Kontakt 

Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz 

Haus der Braunschweigischen Stiftung 

Nicole Gelhaus 

Kulturmanagement 

Löwenwall 16 

38100 Braunschweig 

Tel.: (05 31) 7 07 42-46 

E-Mail: nicole.gelhaus@sbk.niedersachsen.de 

Internet: www.sbk-bs.de 

Theaterspielplan

 

Die Edelhöfe

Zusammen mit der Stadt Helmstedt entwickelt die Kreis-Wohnungsbaugesellschaft Helmstedt mbH ein aktives Flächenmanagement. Hieraus folgern verschiedene Thesen zur Stadtentwicklung, die in einem Leitbild zusammen gefasst wurden und die wir Ihnen über diesen Link zum Nachlesen anbieten.

Gewerbegebiet Barmke-Autobahn

Der Landkreis Helmstedt plant gemeinsam mit der Stadt Helmstedt und der Wolfsburg AG die Entwicklung eines neuen Gewerbegebietes nördlich der BAB 2, Abfahrt 60 Barmke / Rennau.

Im Rahmen der Bauleitplanung ist vorgesehen, das Planungsgebiet mit gewerblichen Anlagen im Sinne des § 8 Baunutzungsverordnung zu entwickeln. Insbesondere für die Logistikwirtschaft bietet das Planungsgebiet durch die unmittelbare Nähe zur BAB 2 eine hohe Qualität. Das Planungsgebiet umfasst nach derzeitigem Stand rund 45 Hektar Gesamtfläche, die sich, bis auf die vorhandenen Feldwege sowie zwei Flächen mit Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen des sechsstreifigen Ausbaus der BAB 2, im vollständigen Besitz des Landkreises Helmstedt befindet.


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